Über mich

Wie bereits bekannt, ist mein Name Michael Drews und ich bin 1958 in Wilhelmshaven geboren. In dieser Stadt wohne ich seit 1982 nicht mehr. Arbeitsbedingt bin ich innerhalb Deutschlands oft umgezogen, was mich auch nach Hannover zog, wo ich seit 2007 wohne. Von Beruf bin ich Diplom Sozialpädagoge/Sozialarbeiter (FH), Erzieher und Kinderpfleger. In diesen Berufen habe ich schon in vielen Arbeitsfeldern gearbeitet. Unter anderem im Jugendwohnbereich, Kinderhort, geistig Schwerstbehinderte und in der Suchtberatung.

k1024_001Meine Diplomarbeit schrieb ich über die: „Dynamische Armutsforschung – Ansatz, Ergebnisse, Kritik“. Meine Hobbys und Interessen sind: Langstreckenlauf, gesunde Ernährung (rein pflanzlich vegetarische Kost), Lesen, Texte schreiben, Website gestalten, und anderes.

Politisch kann man mich als Humanist und Demokraten einstufen. Welches für mich bedeutet, das der Mensch in einer freien Gesellschaft lebt und sich insofern frei entfalten kann, ohne die Grenzen des Anderen bewusst zu verletzen. Dieses unter Berücksichtigung der Menschenrechte und deren Würde, die leider ständig in jedem Land dieser Erde aus meiner Sicht verletzt werden.

Ethisch – Philosophisch betrachtet, bin ich Christ im Sinne der Lehre Jesu Christi. Stark beeinflusst bin ich von der Lehre der Kirche Jesu Christi Der Heiligen der letzten Tage (LDS). Obwohl ich dieser Kirche aus persönlichen Gründen nicht mehr angehöre, bin ich mit dem Großteil dieser Lehre sehr verbunden. Allerdings gehöre ich der Evangelisch-Lutherischen Kirche an. In der protestantischen Kirche finde ich vieles womit ich nicht einverstanden bin, sei es die Trinitätslehre, die im Laufe der Jahrhunderte immer wieder verändert wurde, bis hin zum Taufritual der Kindertaufe und das Taufen ohne Untertauchen. Aber ich erlebe diese Kirchengemeinschaft mit meinen Erfahrungen am liberalsten und für mich am geeignetsten.

In meinem Sinne ist es egal, ob ein Mensch der Institution Kirche angehört oder welcher Institution er sich zugehörig fühlt. Das alles entscheidende ist der Glaube an Gott und vor allem das dazu gehörige Verhalten des Menschen. Der regelmäßige Kirchgang nützt dem Menschen nichts, wenn er sich ansonsten nicht im Sinne Christi verhält. Ebenso gibt es Menschen, die sich nicht als Christen fühlen, aber im Verhalten sich der Lehre Christi annähern. Der letztere ist Gott näher als der noch so frömmig erscheinende.