Erich Fromm

Erich Fromm wurde am 23. März 1900 in Frankfurt am Main geboren. Er stammte aus einer streng religiösen jüdischen Familie, aus der zahlreiche Rabbiner hervorgegangen waren. Auch er wollte ursprünglich diese Laufbahn eingeschalgen. In Fankfurt aufgewachsen, machte er 1918 Abitur und begann zunächst Jura zu studieren. Kurze Zeit später wechselte er dann zum Soziologiestudium nach Heidelberg und promovierte dort 1922 bei Alfred Weber.

1926 heiratete er die Psychoanalytikerin Frieda Reichmann, von der er sich einige Jahre später wieder trennte, blieb aber in Freundschaft mit ihr verbunden. Im Jahre 1950 siedelte er nach Mexiko über. Im Jahre 1953 heiratete er die US-Amerikanerin Annis Freeman. 1974 verlegte er seinen Wohnsitz wieder nach Muralto (Tessin), wo er am 18. März 1980 starb.

 

Die Kunst des Liebens; 1956, Verlags-Anstalt, Stuttgart

 

Haben oder Sein; 1976, dtv, München

 

Wege aus einer kranken Gesellschaft – Eine sozialpsychologische Untersuchung; 1980, Deutsche Verlags-Anstalt, München

 

Märchen, Mythen, Träume; 1981, Rowohlt Verlag GmbH, Hamburg

 

Jenseits der Illusion – Die Bedeutung von Marx und Freud; 2005, dtv, München